Mathara Tor (Babu'l-Mutahhara)

Das Mathara-Tor ist das fünfte Tor im westlichen Portikus der Masjid al-Aqsa. Es liegt in der Nähe des Kattanin-Tors.
Dieses Tor wird auch "AWaschraum - Tor" und "Sakkaya - Tor" genannt.
Aus historischer Sicht btrachtet, stammt das Mathara-Tor aus der Ayyubiden-Periode. Es wurde 1193 von Adil Sultan Ebubekir bin Eyyub, dem Bruder von Saladdin Ayyubi, erbaut. Es wurde später 1261 während der Herrschaft von Alaeddin al-Busayri renoviert. Das Department of Islamic Foundations /Abteilung Islamischer Stiftungen ließ in den Jahren 1982 und 2010 Restaurierungen durchführen. An der Außenseite des Tors befinden sich die Häuser von Familien, die in historischen und alten Gebäuden leben und die osmanische Madrasa. Es hat eine quadratische Form und eine Höhe von 3,5 Metern.
Heute ist es eines der Tore, an denen Ein- und Ausfahrten vorgenommen werden können. Es wird verwendet, um in den Waschraum zu gelangen.

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    Esbat Tor (Babü'l-Esbat)

    Das Esbat-Tor ist das erste Tor im Nordportikus an der Nordostseite der Al-Aqsa-Gebetsstätte. Seinen Namen erhielt das Tor im Gedenken an die Kinder des Propheten Jakob.
    Historisch betrachtet stammt das Esbat-Tor aus der ersten Periode des Islam. Es wurde jedoch 1213 während der Ayyubi-Zeit wieder aufgebaut. Das Esbat-Tor und sein Minarett wurden 1367 während der Mamluk-Zeit renoviert. Es wurde später im Jahre 1538 in der Regierungszeit von Sultan Suleiman/Suleyman während einer Restaurierung erneuert.
    Das bogenförmige Tor besteht aus zwei Teilen, auf denen sich Ornamente befinden.
    Das Esbat-Tor befindet sich ganz in der Nähe des gleichnamigen Esbat-Tors, das heute eines der am häufigsten genutzten Stadttor ist. Besonders diejenigen, die aus fernen Städten kommen, benutzen dieses Tor. Es ist auch sehr nah an Bushaltestellen.

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    Hitta Tor (Babü'l-Hutta)

    Das Hitta-Tor befindet sich auf der Nordseite der Masjid-i Aqs Al-Aqsa-Gebetsstätte und ist das zweite Tor im Nordportikus. Es ist 120 m vom Esbat-Tor entfernt.
    Der Name dieser Tür stammt aus dem 58. Vers der Sure al-Baqara, damit diejenigen, die von dort aus eintreten, sich daran erinnern.
    Der Vers lautet wie folgt:
    وَادْخُلُواْ الْبَابَ سُجَّداً وَقُولُواْ حِطَّةٌ َكُمْ لَكُمْ خَطَايَاكُمْ وَسَنَزِيدُ الْمُحْسِنِينَ…
    „Tretet ein in diese Stadt und dann eßt, wo immer ihr wollt, reichlich von (dem, was in) ihr (ist). Und tretet, euch niederwerfend, durch das Tor ein und sagt: ‚Vergebung ‘, so vergeben Wir euch eure Verfehlungen. Und Wir werden den Gutes Tuenden noch mehr erweisen.“

    Historisch betrachtet stammt das Hitta-Tor aus der Umayyaden-Zeit. Es wurde 1220 während der Ayyubid-Zeit renoviert. Auf den Steinen befinden sich noch Zeichen, die aus der Kreuzritterzeit stammen. Es wurde 1581 während der osmanischen Zeit renoviert.
    Das ovale Tor besteht aus zwei Teilen. Auf der Innenseite befinden sich Treppenstufen. Rechts und links befindet sich je einen Altar. Inerhalb des Tores sind Dekorationen zu sehen. Während der osmanischen Zeit benutzten Besucher dieses Tor.
    Heute ist das Hitta-Tor eines der am häufigsten verwendeten Tore und befindet sich in der Nähe des Hitta-Viertels.

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    Atemtor (König Faisal Tor) (Babü'l-Atem)

    Es ist das dritte Tor im Portikus, das nördlich der Masjid al-Aqsa, 30 Meter vom Hitta-Tor entfernt, liegt.
    Es wurde in der ersten Periode des Islam als "Haschemitisches Tor" bezeichnet. In der Eyyubid-Zeit wurde es als "Şeref el-Enbiya" bezeichnet, weil es in der Nähe des Distrikts Şeref el-Enbiya lag. Es war auch für eine Weile als "Deveriyye Tor" bekannt. Da es in der Nähe der Deveriyye-Medrasa liegt, wurde es in der osmanischen Zeit "Atemtor" genannt. Die Dunkelheit der Außenseite der Tür führte dazu, dass sie "Atemtor" genannt wurde, was "Dunkle Tür" bedeutet. Der Grund, warum es als "König-Faisal-Tor" bekannt ist, ist, dass der irakische König Faisal 1930 durch dieses Tor eintrat.
    Historisch betrachtet wurde das Atemtor in der Umayyadenzeit gebaut. Das Tor besteht ursprünglich aus drei Bögen, zwei daon wurden geschlossen, der Eintritt ist nur noch durch eines dieser drei Bögen möglich. Es wurde in der Ayyubiden-Zeit erneuert.
    Was die Merkmale der Tores angeht, handelt es sich um eine Tür mit drei Bögen aus Stein. Zwei sind geschlossen und einer ist offen. Es liegt in der Nähe der Mamluk Madrasa. Das Tor führt zur Mudschahid Straße.
    Heute ist das Atemtor eines der Tore, die geöffnet sind.

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    Gavanime Tor (Babü'l-Gavanime)

    Das Gavanime-Tor fällt auf die Nordwestseite von Masjid-i Aqsa. Es liegt in der Nähe des Gavanime Tor Minaretts.
    Dieses Tor hat auch andere Namen wie "Babu'l-Halil, Bab Beni Ganim, Beni Ganim". Da diejenigen, die in der Saladin-Zeit mit zur Eroberung kamen, in dieser Region lebten, erhielt das Tor diesen Namen. Ihr Großvater ist Ganim bin Ali, einer der ersten Scheichs und Imame der gesegneten Masjid al-Aqsa.
    Historisch betrachtet stammt das Gavanime-Tor aus der Mamluk-Zeit. 1307 wurde der westliche Portikus der Masjid-i Aqsa von Sultan Muhammed Bin Kalavun renoviert. Er wurde beschädigt, als er 1998 von den Invasoren zerstört werden wollte. Später wurde es von der Stiftungsabteilung restauriert.
    In Bezug auf die Merkmale der Tür ist das Gavanime-Tor ein Tor mit Dekorationen. Es ist eines der höchsten Tore der Al-Aqsa-Gebetsstätte. Am Eingang befinden Sich Stufen, die man herabsteigt.
    Heute ist das Gavanime-Tor geöffnet und führt zu den Nachbarschaften Beni Gannem und Barkuk.

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    Ministertor Nazır Tor (Ratstor) (Babü'n-Nazır)

    Das Nazır-Tor ist das zweite Tor am Westportikus der Masjid-i Aqsa. Es liegt in der Nähe des Gavanime-Tors.
    Einer der Gründe, warum dieses Tor " Nazır Tor" genannt wird, ist, dass ein Offizier zur Nazır el-Mescideyn, Masjid al-Aqsa und Halilu'r-Rahman Masjid kam, an dem Tor wartete und das Tor überprüfte. Sein anderer Name ist "Assembly Gate", weil sich am Ausgang des Tores der Eingang des Obersten Islamischen Rats befindet. In der osmanischen Zeit befand sich in dieser Gegend ein kleines Gefängnis, in dem Kriminelle festgehalten wurden. Ein an derer Name ist "Bab Alaeddin al-Busayri". Am Ausgang der Tür befindet sich das Grab von Alaeddin al-Busayri, einem der großen islamischen Gelehrten. Aus historischer Sicht ist das Versammlungstor ein Steintor aus der ersten Zeit des Islam und mit Fallsteinen verziert. Das Tor wurde in der Mamluk-Zeit erneuert.
    Bei der Prüfung auf ihre Eigenschaften ist dieses Ratstor ein großes Tor. Der Eingang ist quadratisch und der Innenraum hat die Form eines Bogens. Es ist 4,5 Meter hoch.
    Heute ist das Ratstor nicht nur eines der offenen Tore, sondern auch eines der am häufigsten verwendeten Tore. Das Tor führt zum Alâeddin al-Busayrî Retreat/Abgeschiedenheit (= Inziva) und zur Vad Straße.

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    Hadid Tor (Babü'l-Hadid)

    Das Hadid-Tor ist das dritte Tor im Westportikus der Masjid-i Aqsa. Es liegt in der Nähe des Nazır-Tors.
    Es wird gesagt, dass ihm der Name Eisen Tor von Erguvan el-Kamili, einem der Mamluk-Sultane, gegeben wurde.
    Historisch betrachtet ist das Hadid-Tor ein Tor aus der Ayyubis- und der Mamluk-Zeit.
    Wenn es um die Merkmale des Hadid-Tors geht, ist es eine kleine Tür, 3 Meter hoch und 2 Meter breit. Es wurde kürzlich renoviert.
    Heute ist das Hadid-Tor eines der Tore, die geöffnet werden können, und führt zu Madrasen aus der Mamluk-Zeit.

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    Kattanin Tor (Babü'l-Kattanin)

    Das Kattanin-Tor ist das vierte Tor im westlichen Portikus der Masjid al-Aqsa. Es ist in der Nähe des Hadid-Tors.
    Das Tor wurde "Kattanin-Tor, Babu'l-Cedid, Babu'l-Kisariyya" genannt. Der Begriff Kisariyye wurde verwendet, um auf den Baumwollhersteller Bazaar während der Mamlukenzeit hinzuweisen.
    Historisch betrachtet wurde dieses Tor aus der Mamlukenzeit 1336 von Emir Tenkez Nasiri im Auftrag von Sultan Mohammed bin Kalavun renoviert. Über dem Tor befindet sich eine Inschrift und die Namen von Sultan Mohammed und Emir Tenkez auf Kupfer. Das 1927 von den Erdbeben in Mitleidenschaft gezogene Tor wurde von der Stiftungsbehörde saniert.
    Was die Eigenschaften des Kattanin-Tors betrifft, so ist es eines der größten und schönsten Tore der heiligen Masjid al-Aqsa. Es hat die Form einer halben Kuppel. Es ist mit schwarzen, weißen und roten Steinen verziert.
    Heute ist das Kattanin-Tor geöffnet. Einer der wichtigsten Basare der Mamlukenzeit, das Kattanin-Tor und überdachte Basare sind von dort aus zu erreichen.

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    Mathara Tor (Babu'l-Mutahhara)

    Das Mathara-Tor ist das fünfte Tor im westlichen Portikus der Masjid al-Aqsa. Es liegt in der Nähe des Kattanin-Tors.
    Dieses Tor wird auch "AWaschraum - Tor" und "Sakkaya - Tor" genannt.
    Aus historischer Sicht btrachtet, stammt das Mathara-Tor aus der Ayyubiden-Periode. Es wurde 1193 von Adil Sultan Ebubekir bin Eyyub, dem Bruder von Saladdin Ayyubi, erbaut. Es wurde später 1261 während der Herrschaft von Alaeddin al-Busayri renoviert. Das Department of Islamic Foundations /Abteilung Islamischer Stiftungen ließ in den Jahren 1982 und 2010 Restaurierungen durchführen. An der Außenseite des Tors befinden sich die Häuser von Familien, die in historischen und alten Gebäuden leben und die osmanische Madrasa. Es hat eine quadratische Form und eine Höhe von 3,5 Metern.
    Heute ist es eines der Tore, an denen Ein- und Ausfahrten vorgenommen werden können. Es wird verwendet, um in den Waschraum zu gelangen.

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    Silsile & Sekine Tor

    Das Silsile Tor ist das sechste Tor im westlichen Portikus der Masjid al-Aqsa. Daneben steht ein Minarett. Das Tor befindet sich genau zwischen Eşrefiye Madrasa und Tenkeziye Madrasa. Angrenzend befindet sich das Sekine- oder Selam-Tor. Das Tor ist heute geschlossen. Das 1345 erbaute Minarett wurde Silsile Tor Minarett genannt.
    Das Silsile Tor ist eines der ältesten Tore der Masjid al-Aqsa. Es ist auch als "Tor Davids" bekannt.
    Historisch betrachtet ist das Silsile-Tor ein Tor aus der Umayyaden-Zeit. Es wurde 1199 während der Herrschaft von Melik Isa Ayyubid renoviert.
    Westliche Historiker behaupten, dass der Name aufgrund der skulpturalen Formen an der Außenseite des Tors Wallfahrtstor lauten müsste Sie behaupten, dass die Ayyubiden nach den Kreuzzügen bei der Restaurierung einige Steine bewusst oder unbewusst nicht richtig verwendet haben.
    Das heutige Silsile Tor ist eines der wichtigsten geöffneten Tore. Direkt gegenüber des Tores befindet sich ein Wassersbrunnen, der von Suleiman/Suleyman dem Prächtigen gebaut wurde. 30 Meter entfernt befindet sich rechts das Türkan Hatun Grab, ein wenig weiter die Halidiye-Manuskriptbibliothek und einige weitere Meter entfernt links die Burak Wand.

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    Megaribe Tor

    Das Megaribe Tor ist das siebte Tor im westlichen Portikus der Masjid al-Aqsa. Es liegt in der Nähe des Silsile Tors.
    Das Tor hat seinen Namen von dem sich nebenan befindenden Megaribe Masjid und dieses Masjid seinen Namen von der Megaribe Nachbarschaft. Die Megaribe Nachbarschaft entstand als Folge davon, dass Saladdin Ayyubi diesen Bezirk den Mudschaheddin aus Algerien und Marokko widmete. Diese Nachbarschaft ist immer noch in der Stiftungsabteilung registriert. Als im Juni 1967 die Ostseite Jerusalems und die Masjid al-Aqsa besetzt wurden, wurde das Viertel komplett zerstört und in eine offene Synagoge umgewandelt.
    Historisch betrachtet handelt es sich um ein Tor aus der Zeit der Mamluken. Dieses Tor wurde nach der Eroberung Jerusalems durch Saladdin Ayyubi im Jahr 1313 gebaut, nachdem die Megaribe Nachbarschaft während der Herrschaft von Mohammed bin Kalavun errichtet wurde. Die Burak Masjid, die sich unter dieser Tür befand, hatte ein altes Tor namens "Burak". Das Megaribe Tor wurde darauf gebaut, nachdem dieses Tor geschlossen wurde.
    Betrachtet man das Merkmal des Tores, ist das Megaribe Tor 3,5 Meter hoch.
    Während des Sechs-Tage-Krieges im Jahr 1967 beschlagnahmten die Invasoren die Schlüssel zu allen Toren der Masjid al-Aqsa, übergaben aber später die Schlüssel zu den anderen Toren, mit Ausnahme des Megaribe Tors, an die palästinensischen Behörden. Seitdem liegt die Kontrolle über das Tor in den Händen des zionistischen Eindringlings. Alle Überfälle auf die Masjid al-Aqsa werden durch dieses Tor durchgeführt.
    Heute dürfen Muslime nicht durch das Megaribe Tor eintreten. Nur fanatische Juden und nicht-muslimische Touristen, die in Begleitung von Polizisten und Soldaten die Al-Aqsa-Moschee unerlaubt betreten, dürfen eintreten. Dieses unerlaubte Betreten wird außer Freitag und Samstag an allen Wochentagen durchgeführt.

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